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Sonnenhaus Grandl
Winterwanderung

am HimmelErdenWeg. Bezugnehmend auf die Sternwarte im Auersbachtal gibt es eine Achterschleife, die Vulcano-Runde und die Schloss Kornberg Runde. Heute unterwegs auf der Vulcano-Runde. Vom Sonnenhaus ausgehend den Hügel bergab bis zum Einstieg in den Rundweg. Bei der Station Saturn dem Weg links in den Feldweg folgen. Die Route führt flach entlang von Wiesen, einem Waldstück und dann ein kleines Stück Asphaltweg, bevor der Wegweiser durch den Wald bergauf in Richtung Vulccano weist. Von Montag – Samstag gibt es Erlebnisführungen, es ist ein optimaler Ort für eine Rast, wenn man besondere Kulinarik liebt. Rohschinkenteller, aber auch kleine warme Gerichte kann man genießen, dazu herrlichen Wein. Nur ein kleines Stück weiter bietet die Anhöhe einen wunderbaren Rundblick. Durch den Wald geht es bergab nach Auersbach. Hier quert man die Landesstraße und gegenüber durch den Wald geht es auf die nächste Anhöhe, den Rosenberg. Links oberhalb des Weingartens liegt die Münzer Kapelle, ein schöner Kraftplatz mit Bankerl und einem schützenden Kastanienbaum. Der Blick geht über die Kuppeln der öffentlichen Sternwarte hinweg hinunter in das Auersbachtal und über Feldbach hinaus bis zu den Gleichenberger Kogeln, unseren ältesten Vulkanen. Am Rosenberg bei der Gaststätte ist die Verbindungsstelle vom HimmelErdenWeg, der in einer Achterschleife angelegt ist. Wer weiter gehen mag, kann hier über den Weingarten noch eine große Runde bis zum Schloss Kornberg und über die Ebene wieder retour, anhängen. Die kleine Runde führt von hier den Rosenberg hinunter bis zum Impulszentrum Auersbach, einem auffälligen türkisen Gebäude in der Landschaft. Hier ist die Biobrauerei Lava Bräu angesiedelt. Auf Vorbestellung gibt es Führungen durch die Brauerei (auch Brisky). Bei der Station Saturn und dem Denker schließt sich der Kreis. Über den Wiedenbergweg erreichen Sie wiederum das Sonnenhaus. Link zum Rundweg

Stiller Advent

Stille legt sich über die Landschaft. Die Vegetation nimmt sich zurück und bereitet sich im Stillen vor. Auch der Blick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht in der Momentaufnahme still. Den Zyklus der Jahreszeiten im Alltag zu leben, schafft eine Balance zwischen Zeiten des Tuns und der inneren Vorbereitung. Alljährlich am 1. Adventsamstag werden im Vulkanland Steiermark sakrale Bauten in grünes Licht gehüllt. Als Symbol für die Rückbesinnung auf die Geburt Christi, grün als Farbe der Hoffnung und Vorfreude auf den Heiligen Abend. Am 24. Dezember wandelt sich das grüne Licht weiß – ein deutlich sichtbares Zeichen der Freude.

Die Wertehaltung Stiller Advent wird in der Region Vulkanland bewusst gepflegt. Das schlichte Kerzenlicht vor der Haustüre in Holzlaternen ersetzt bunte Außenbeleuchtungen. Gerne werden die Laternen selber gebaut. Entweder mit Bauanleitung oder direkt in der Tischlerei Knaus. Natürlich können die Exemplare in verschidenen Größen an den Adventmärkten erworben werden. Sie erhellen stimmungsvoll die Eingänge und Ausstellungsstände der Weihnachtsmärkte und schmücken Eingänge der Geschäfte. Das tägliche Entzünden und Auslöschen wird zum Ritual. Im Kurpark von Bad Gleichenberg treffen sich vom 1. Adventsamstag bis zum 6. Jänner täglich um 16:00 Uhr die Hirten vor dem Tourismusbüro. Sie entzünden die Kerzen im Kurort und um 21:00 Uhr gehen sie die Runde nochmals und löschen das Licht aus. Sie freuen sich über Begleitung bei ihrer Runde, Laternen für den Rundgang sind vorhanden. Entschleunigung und Rückbesinnung garantiert.

Krippenweg Gossendorf | Vor 10 Jahren haben Nachbarn die Idee geboren, als gemeinsames Symbol in der Adventzeit ihre Hauszufahrten mit einer selbstgebauten Krippe zu schmücken. Dieser Gedanke hat sich über das ganze Dorf ausgedehnt, 51 Krippen sind auf einem Rundweg zu erwandern. Sie sind in unterschiedlichen Grössen dargestellt, von handgroß in einem Kellerfenster bis überdimensional am Dorfplatz, auch eine lebendige Krippe im Stall ist dabei. Die Musiker bauen aus Notenblättern oder liegen gar selber drinnen. Die Weinbauern verwenden Fassltaufen, Kork und Flaschen. Die Kunsthandwerkerin formt aus Ton, die Jäger nehmen ein Geweih. Die Gastwirtin biegt altes Besteck zu Menschengestalt. Die Gärtnerin findet einen Krippenplatz bei ihren Tontöpfen, die Volksschüler basteln aus Filz. Der Christbaumverkäufer umhüllt Fichten mitten im Christbaumgarten und der Fischer baut eine schwimmende Krippe im Teich. Jedes Jahr werden neue Ideen eingebracht und in der Gemeinschaft umgesetzt. Eröffnung immer am 1. Adventsonntag. Bis zum Hl. Dreikönigstag bleiben die Krippen aufgebaut, der Rundweg ist auch während der Feiertage ein beliebtes Ziel für Bewegung in der Winterlandschaft.

Weihnachtszeit gemeinsam leben in Feldbach | Den Beginn macht alljährlich die Firma Schlicht Barock mit einem Wintermärchenthema. Im Kieslingerhaus und dem dahinter liegenden Hof werden zauberhafte Weihnachts- / Winterszenen dargestellt. Aus ihrer Hand stammt auch das „grüne Rathaustor“. An den 4 Adventsamstagen gibt es an den Standeln Handwerkliches und Kulinarisches zu erwerben. An jedem Adventmittwoch gibt es ab 17.00 Uhr das gemütliche Zsamstehn im Advent bei den Wirten. Betritt man das Tor in die Altstadtgasse, dem ältesten erhaltenen Ackerbürgerhaus, gelangt man zur ganzjährigen Weihnachtsausstellung von Beatrix Kögler. Kunden aus allen Kontinenten finden den Weg zu ihr. Dies ist wohl ein Spiegelgesetz, wenn man offen auf Menschen zugeht, finden sie auch den Weg durch das „Tor“.

Advent in Bad Gleichenberg | Das historische Ambiente der Biedermeierhäuser mit dem Brunnen am Hauptplatz und der Kurpark verwandeln sich an jedem Aventsonntag zur Flaniermeile mit hochwertigem Kunsthandwerk am Spazierweg durch den Kurpark. Am Eingang zum Adventdorf gibt es die Möglichkeit für eine Kutschenfahrt durch den Kurpark. Viele Jungfamilien tummeln sich im beheizten Zelt und basteln mit ihren Kindern. Feuerschalen und große Holzlaternen tragen zur weihnachtlichen Stimmung in der Dämmerung bei. Bläsergruppen und Chöre bringen sich in das Programm ein. Die Kaffeehäuser bieten Spezialitäten, wie etwa Einfach Fitz, direkt am Hauptplatz mit saisonalen Fruchttörtchen und den Höhepunkt bildet der Anblick der überdimensionalen, geschnitzten Krippenfiguren unter dem Mammutbaum.

Wanderwoche Sonnenhaus

Bei herrlichem Frühlingswetter haben wir eine Wanderwoche im Sonnenhaus mit einer Pilgergruppe aus Salzburg erlebt. So kann eine Wanderwoche auf den Spuren der Vulkane ausschauen. Anreise von Salzburg über Graz nach Feldbach. Check In im Sonnenhaus Grandl. Am Nachmittag Wanderung ab Sonnenhaus zur Münzerkapelle, von dort nach Lichtenegg mit herrlichem Fernblick. Der Weg führt vorbei an der Schokoladenmanufaktur Zotter nach Riegersburg und dort auf die Burg zur Besichtigung. Rückfahrt mit dem Shuttle. Gehzeit: ca. 4 Stunden, mit Begleitung. 2. Tag: Fahrt nach St. Anna am Aigen, Rundwanderung am Weinweg der Sinne. Start / Ziel bei der Vinothek. Tageswanderung quer durch die Weinriede zur Scheming-Kapelle, mit eventueller Mittagsrast beim Aussichtsturm in Frutten-Gießelsdorf führt der Weg zurück zur bekannten Annakirche. Gehzeit ca. 4,5 Stunden. Ohne Begleitung, der Weinflaschenhals weist den Weg, sehr gut beschildert. 3. Tag: Geführte Wanderung ab Sonnenhaus nach Eichkögl, zur Weltmaschine, über Edelsbach und den modernen Kreuzweg, thematisch zur Osterzeit passend, hrt der Weg zur Platzer-Kapelle am Gniebingberg. Von hier geht es über den Auersberg hinunter zum buntesten Kirchturm der Welt bei der Pfarrkirche in Feldbach. Rückfahrt mit dem Taxi zum Sonnenhaus. Gehzeit ca. 4 Stunden, mit Begleitung. 4. Tag: Fahrt mit der Gleichenbergerbahn bis nach Gnas. Hier folgen Sie der Beschilderung des Kaskögerlweges mit dem Wiedehopf am Schild. Über das Kaskögerl zum Obsthof Haas, Schloss Poppendorf, vorbei an der Museumslinde führt der Weg zum Gasthof Binderhansl für eine Stärkung und zurück zur Bahnstation. Gehzeit: 3,5 Std. Hier gibt es die Möglichkeit mit der Bahn zurück zu fahren oder den Bahnwanderweg über den Kalvarienberg Feldbach bis zum Bahnhof zu wählen. Wanderprogramm