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Sonnenhaus Grandl
Vogelnest „Zimmer frei“

In unserer Region ist die höchste Dichte an hochwertigen kulinarischen Schaubetrieben in Österreich entlang der B66 (Bundesstraße66) angesiedelt. Als Straße der Lebenslust, die Vulkanland Route66 ist es in junges Produkt im Tourismus. Mit einer Kunstaktion entlang der touristischen Straße erregt es Aufmerksamkeit. „Zimmer frei“ ist unser Thema beim Verkauf von touristischen Erlebnissen in authenten Häusern, wie in unserem Vogelnest-Zimmer. Es wird Frühling im Sonnenhaus, sehen sie selbst. Video von unserem belebten Vogelnest.

Winterwanderung

am HimmelErdenWeg. Bezugnehmend auf die Sternwarte im Auersbachtal gibt es eine Achterschleife, die Vulcano-Runde und die Schloss Kornberg Runde. Heute unterwegs auf der Vulcano-Runde. Vom Sonnenhaus ausgehend den Hügel bergab bis zum Einstieg in den Rundweg. Bei der Station Saturn dem Weg links in den Feldweg folgen. Die Route führt flach entlang von Wiesen, einem Waldstück und dann ein kleines Stück Asphaltweg, bevor der Wegweiser durch den Wald bergauf in Richtung Vulccano weist. Von Montag – Samstag gibt es Erlebnisführungen, es ist ein optimaler Ort für eine Rast, wenn man besondere Kulinarik liebt. Rohschinkenteller, aber auch kleine warme Gerichte kann man genießen, dazu herrlichen Wein. Nur ein kleines Stück weiter bietet die Anhöhe einen wunderbaren Rundblick. Durch den Wald geht es bergab nach Auersbach. Hier quert man die Landesstraße und gegenüber durch den Wald geht es auf die nächste Anhöhe, den Rosenberg. Links oberhalb des Weingartens liegt die Münzer Kapelle, ein schöner Kraftplatz mit Bankerl und einem schützenden Kastanienbaum. Der Blick geht über die Kuppeln der öffentlichen Sternwarte hinweg hinunter in das Auersbachtal und über Feldbach hinaus bis zu den Gleichenberger Kogeln, unseren ältesten Vulkanen. Am Rosenberg bei der Gaststätte ist die Verbindungsstelle vom HimmelErdenWeg, der in einer Achterschleife angelegt ist. Wer weiter gehen mag, kann hier über den Weingarten noch eine große Runde bis zum Schloss Kornberg und über die Ebene wieder retour, anhängen. Die kleine Runde führt von hier den Rosenberg hinunter bis zum Impulszentrum Auersbach, einem auffälligen türkisen Gebäude in der Landschaft. Hier ist die Biobrauerei Lava Bräu angesiedelt. Auf Vorbestellung gibt es Führungen durch die Brauerei (auch Brisky). Bei der Station Saturn und dem Denker schließt sich der Kreis. Über den Wiedenbergweg erreichen Sie wiederum das Sonnenhaus. Link zum Rundweg

Neujahrgeiger

Hohe Wahrscheinlichkeit des Erlebnisses bei Urlaubstagen rund um die Jahreswende. In dieser Zeit kommt es bei uns in der Region mancherorts zu fröhlichen Begegnungen mit den Neujahrgeigern. Zwischen dem unschuldigen Kindertag und Silvester besuchen Musiker Haushalte und Betriebe. Sie übermitteln in den Häusern Glücks- und Segenswünsche für das Neue Jahr. Es muss beim Ensemble nicht zwingend eine Geige als Instrument dabei sein. Eine steirische Harmonika in Kombination mit einer Klarinette oder einer stampfenden Teufelsgeige ist auch durchaus üblich …. Manchmal zu zweit, manchmal beinahe die halbe Abordnung einer Musikkapelle ist gemeinsam musizierend unterwegs. So, wie wir es letztes Jahr am Krippenweg in unserem Ortsteil Gossendorf erlebt haben (dort gibt es übrigens auch eine Musikerkrippe vor dem Musikheim zu bewundern). Auf jeden Fall wird aufgespielt, so ist es der steirische Brauch, manchmal hat man auch ein Wunschstück frei. Die Glückwünsche werden zwecks Erfüllung mit Geldspenden für neue Instrumente und einem Stamperl guten Schnaps gedankt.

Die Dampflgeiger überbringen musikalische Glückwünsche in der Stadtgemeinde

Wintersonnenwende 2021

Wir nehmen uns Zeit und sagen danke für ein gelungenes Jahr, lassen das Alte hinter uns und verbinden uns mit dem Neuen. Alljährlich zur Wintersonnenwende nutzen wir den Sonntag vor Weihnachten zum gemeinsamen Morgenspaziergang – der Sonne entgegen. Wir begrüßen das Licht. Bereits ein paar Tage vor der längsten Nacht ist die Kraft vernehmbar. Heuer ist das Datum mit dem 12. Vollmond des Jahres zusammengefallen, um 5:33 Uhr hat er sich in voller Pracht am Himmel präsentiert, erfüllt.

Sonntag, 19. Dezember 2021, Treffpunkt um 6:00 Uhr bei der Feuerschale im Hof vom Sonnenhaus. Selbstgebaute Holzlaternen spenden uns Licht, wir achten im Dunkeln gut auf unsere Schritte, gehen manche Stücke leise und wandern eine starke Stunde, dann sind wir gut aufgewärmt. Während der Vollmond neben dem Grazer Hausberg, dem Schöckel „untergeht“, widmen wir uns dem Sonnenaufgang. Über die kleine HimmelErdenWeg-Runde sind wir über Eggreith und Auersbach durch die teilweise noch verschneite Landschaft auf den Rosenberg gewandert.

Hier bei der Almkapelle / Münzer Kapelle haben wir eine gute Blickverbindung Richtung Osten. Ein mächtiger Rosskastanienbaum legt schützend seine Krone über uns, wenn jetzt im Winter auch ohne Laub. Bei der Meditation zur Wintersonnenwende lassen wir fordernde Momente des vergangenen Jahres los und übergeben es gedanklich der Erde zum Wandel. Den wertvollen Erfahrungen daraus geben wir Raum, Raum für das neue Licht durch die Wende, die Transformation der Natur geht von Statten. Im Gefühl von Leichtigkeit und Frieden schicken wir einen Gruss in die Welt.

Wir öffnen die Augen, die Wintersonne blinzelt uns zu, Freude erfüllt die Gruppe. Bevor wir weitergehen, berühren wir den Türgriff der Kapelle und jetzt bemerken wir, dass sie heute bereits früh morgens aufgesperrt wurde. Umso mehr staunen wir bei der Betrachtung der Deckenbemalung. Maria Empfängnis und Christi Geburt.

Die Gesprächsinhalte unserer heutigen Begegnung decken sich. Ca. um 8:00 Uhr kommen wir zurück, es besteht die Möglichkeit für wärmenden Tee / Kaffee und ein kleines Frühstück. … und nachher ist immer auch vorher, somit für Sonntag, 18. Dezember 2022 Anmeldung bis Sa Abend 18:00 unter 0664 -45 41 330, beschränkte Teilnehmerzahl. Rückblick 2019

Spaziergang Krippenweg

Krippen bauen ist bei den Bewohnern von Gossendorf das ganze Jahr ein Thema. Es ist zu einem Brauch geworden, dass bei den Hauseinfahrten selbstgebaute Krippen zum Staunen einladen, beim Staunen wird man ruhig. Mit verschiedenen Materialien wird die Hl. Familie im Stall dargestellt. Wird wo eine kreative Idee gesehen, findet sie im November, wenn die Krippen vorbereitet werden, ihre Umsetzung. Jedes Jahr wechseln sich die Häuschen und Gewänder. Von einfach und klein bis überdimensional und aufwendig, gemeinsam sind sie auf jeden Fall ein Kunstwerk. Mein besonderer Favorit ist die mechanische Fitnesskrippe, wo mit Muskelkraft am umgebauten Fahrrad sitzend, das Strampeln die Hl. Drei Könige nach Bethlehem bewegt und bei einer zweiten Station mittels Kurbeln sich die Energie in einer bewegten Herbergsuche darstellt. Und der gute Nebeneffekt, im 24 Stunden Hofladen von Willi Grain und seiner Frau findet sich immer was zum Mitnehmen, so zB. Polentamehl für einen steirischen Sterz, dies soll die Muskelkraft fördern, so schließt sich der Kreis. In Mauernischen, auf Türschwellen, in Blumenkästen, am Teich ist das Gefühl Weihnachten spürbar, Weihnachten ist eine Herzensangelegenheit, gelebte Nachbarschaft auch und der alljährliche Spaziergang am Krippenweg wird zur Tradition.
Link zum Wegeplan Gossendorfer Krippenweg

Die Stallfensterkrippe

Neue Ausstellung auf Schloss Kornberg

Am 1. Juli wurde die neue Sonder-Ausstellung anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Familie Bardeau auf Schloss Kornberg“ eröffnet:

1871 – Eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit

Die Ausstellung ist multimedial konzipiert. Besucher tauchen tief in die Geschichte der Familie, ihres Schlosses und der Region ein. Sprechende Bilderrahmen und Virtual Reality Brillen nehmen Gäste mit in das Jahr 1871 und lassen das Gefühl längst vergangener Zeit nachspüren.

Die Schau in den Privaträumlichkeiten im 1. Stock von Schloss Kornberg ist ab sofort Mittwoch bis Sonntag im Rahmen von Führungen um 11 Uhr und 14 Uhr zugänglich. Im Rennaissanceinnenhof lockt das Restaurant vom Schlosswirt. Gerne wird das Ambiente auch für Hochzeiten genutzt, die Andreaskapelle für den kirchlichen Teil und der Gartenpavillon für den standesamtlichen Teil.

Unser Tipp für mehr kulturellen Hochgenuss:

Schloss Kornberg ist Teil der internationalen Schlösserstraße, die auf 1001km Burgen und Schlösser in Österreich und Slowenien verbindet. Alle Häuser laden dazu ein die Geheimnisse der Zeit in unterschiedlichen Facetten zu erleben.

die ersten Gäste sind da …

Morgen, am 19. Mai 2021, nach einer Pause von mehr als fünf Monaten dürfen wir unsere Hoftür wieder für Gäste öffnen. Unsere Meisen sind die Vorboten, sie sind ohne „grünen Pass“ ins bunte Vogelhaus eingezogen und fühlen sich wohl.
Mit 13. Mai 2021 sind die Quarantänebestimmungen für Gäste, die aus Österreich nach Deutschland zurückkehren gefallen. Ebenso ist ab dem 19. Mai 2021 keine Quarantäne für Gäste die aus Deutschland nach Österreich einreisen notwendig und wir dürfen wieder an erholungssuchende Gäste vermieten.
Während des Aufenthaltes muss bei Inanspruchnahme von Dienstleistungen in der Unterkunft jeden 2. Tag ein kontrollierter Selbsttest durchgeführt werden. Bei uns am Hof stellen wir gerne Gratis-Selbsttests zur Verfügung. Es gibt auch die Möglichkeit, in Feldbach bei der öffentlichen Teststraße (5km vom Haus entfernt) sich testen zu lassen. Bei Kontakt zwischen Ihnen und uns muss eine FFP-2 Maske getragen werden. Unser Desinfektionsmittel haben wir mit ein paar Tropfen Lavendelöl aufgebessert, wir freuen uns, wenn Sie es verwenden.

Kulturgut Kirche

In der Steiermark sind römisch-katholische Kirchen und größere Kapellen tagsüber geöffnet. Bedingt durch die Pandemie gehen Menschen vermehrt in die Natur, suchen Plätze auf, wo sie mit sich alleine sind. Warum nicht mal die Kirchtüre öffnen und eines unserer Kulturgüter mit seinen Darstellungen näher betrachten. In vielen Kirchen gibt es kleine Heftchen, wo Gemälde und Statuen beschrieben sind. Darstellungen, die über Jahrhunderte mit ihrer Symbolik wirken und auch Kraft spenden. Klöster sahen in sich den Auftrag der Bildung, interessante Aufzeichnungen und beim Lesen der Biografien „besonderer“ Menschen wird oft vom Rückzug an solche Wirkungsorte geschrieben. Es ist nicht selbstverständlich, dass diese Kulturschätze frei zugänglich sind. Vielleicht gelingt es uns, durch den momentanen Wertewandel für die Nähe, diese „Schätze“ vor der Haustüre neu zu interpretieren.  

Ich selber mag es sehr gerne, wenn ich an einem Urlaubsort bin, zur Kirchtüre zu gehen und zu schauen, ob die Türe offen ist. Wenn ja, trete ich gerne ein. Ich sehe mich um, welche Attribute, Symbole finde ich vor. Ich empfinde es als Erholung für die Seele, es macht ein wenig Platz zum Nachdenken über sein Dasein und Wirken. Wenn es die Möglichkeit gibt, ein Kerzlein anzuzünden, bemerke ich, dass der Aspekt des Dankens an Vorfahren gerne Raum einnimmt, es ermutigt auch ein Stück, den eigenen „Weg“ zu gehen. Man nimmt sich Zeit und erspürt auch gleich die Platzqualität des Ortes. Was ist die größere Wirkung der Sakralbauten im Ortskontext? Energetische Wirkung von Hochpunkten in Orten, welche Wege führen zu ihnen? Bei uns in Feldbach steht der bunteste Kirchturm der Welt mit dem größten Uhrwerk Österreichs. Was ist die Geschichte dahinter? Eine Frühlingswanderung und die Betrachtung der modernen Stationen unseres Pfarr-Kreuzweges von Edelsbach nach Wetzelsdorf? Ja, wir haben verschiedene Möglichkeiten dem Kunst- und Kulturgut unseres Lebensraumes zu begegnen.

Öl ziehen / Orgel wandern

In den Vorsätze zu Neujahr ist vielfach ein verstärktes Körperbewußtsein angeführt. Zur Entgiftung des Körpers ist das morgendliche Öl ziehen eine Methode. Wertvolle Öle tragen zum Wohlgefühl bei. Die vielen Sonnenstunden, das satte Grün im Wachsen, der Kern als Vollkommenheit. Öl ziehen wird vor dem regionalen Frühstück durchgeführt.
Wie funktioniert es ganz genau? Die Zunge mit einem Zungenschaber reinigen. Wenn kein Schaber vorhanden ist können Sie einen Kaffeelöffel umdrehen. Den Zungenbelag von hinten nach vorne mit vorsichtig „abschaben“ und gut spülen. Nun einen Eßlöffel hochwertiges Bioöl in den Mund nehmen. Ziehen sie nun das Öl von rechts nach links, von vorne nach hinten richtig durch. Fünf Minuten sollten es mindestens sein. Es braucht ein bisschen Übung, nach einigen Tagen funktioniert es als Morgenritual.
Wichtig ist, das Öl danach auszuspucken, nicht schlucken und gut nachspülen. Sie werden sehen, es wird grau und enthält Giftstoffe. Diese toxischen Stoffe werden von den Schleimhäuten herausgelöst, es tut auch dem Zahnfleisch gut. Bei regelmäßiger Anwendung wird das Geschmacksempfinden intensiver. Guter Nebeneffekt im Winter – die Lippen bleiben geschmeidig. Das Kauen (nicht schlucken) von Ingwerwurzel oder Salbeiblättern kann zusätzlich unterstützen, es wirkt anitbakteriell. Wir verwenden die tollen Öle von Julia Fandler aus dem Naturpark Pöllauertal.

Ölmühle Fandler im Naturpark Pöllauertal

Die Ölmühle Fandler ist ein schöner Tagesausflug ab dem Sonnenhaus und kann mit gesunder Bewegung, dem ORGEL WANDERN verbunden werden. In einer Stunde Fahrtzeit in Richtung Oststeiermark erreichen Sie den Ort Pöllau. Parkplätze gibt es hinter der Schlosskirche. Die Stiftskirche wird als der „Steirische Petersdom“ bezeichnet. Der Bau wurde der mächtigen Kuppel vom Petersdom in Rom nachempfunden und ist Teil der Internationalen Schlösserstraße.
Ihr Mobiltelefon wird hier zu Ihrem persönlichen Guide. Laden Sie davor die kostenlose APP „Hearonymus“ herunter. Stellen Sie bei den „Guides“ die „Kirchen im ApfelLand-Stubenbergsee und Naturpark Pöllauer Tal“ ein und schon können Sie auswählen und lauschen. Von hier führt ein schöner Naturweg (ganzjährig begehbar) über die Kalvarienbergkirche hinauf auf Pöllauberg. Wenn Sie dort auf den Stufen vor dem gotischen Tor stehen, haben Sie einen herzerfüllenden Blick ins Vulkanland. Zur Hilfe können Sie die Riegersburg im Landschaftsbild nehmen. Sie haben in dieser Ausblickslage die Flugaufnahme über unsere Region. Man kann den gleichen Rückweg nehmen oder über das Genussgut Retter eine Rundwanderung daraus machen. Es ist alles gut beschildert und vor der Schlosskirche liegen immer Wanderkarten bereit. In Pöllau zurück gekehrt, bleibt noch Zeit für das Einkaufserlebnis „Ölmühle Fandler“ am Ortsrand.

Orgel wandern von der Stiftskirche Pöllau auf den Pöllauberg
Blick von Pöllauberg ins Vulkanland (die Riegersburg)

Prosit 2021

Ein forderndes Jahr 2020 ist vollbracht. 13 Vollmonde hat es durchlaufen. Dankend für die heurigen Erfahrungen und der guten, gesunden Bewältigung des Pandemie-Jahres 2020 mit Ihnen als disziplinierte Gäste tauchen wir in das energetische Nullfeld zur Jahreswende ein. Nach zwanzig Betriebsjahren bleiben heuer die Türen zu Silvester erstmals geschlossen. „Weißt du noch, wie die Stille klingt?“ steht am Hofeingang. Und wenn wir auf der geschützten Sonnenbank sitzen, in den Himmel blicken und uns über das vergangene Jahr unterhalten, bemerken wir, dass es eine für uns ungewohnte Stille ist und wir uns sehr auf Begegnungen mit Gästen am Hof freuen. …Unser aller geistige Schöpfung ist Teil des „NEUEN“. Diesen Quell senden wir Ihnen mit den Silvester-Sonnenstrahlen entgegen. Um Punkt Null Uhr wird die Pummerin am Wiener Stefansdom das Jahr 2021 einläuten und wir werden traditionell ohne Raketenfeuerwerk den Walzer im Hof tanzen. Die Wiener Philharmoniker spielen erstmals ihr Neujahrskonzert mit den Walzermelodien ohne Publikum, der löhnende Applaus wird virtuell von klatschenden Menschen aus über 90 Ländern zusammengeschaltet. Blicken wir dem NEUEN entgegen. Prosit, auf ein glückliches 2021. Am Freitag, dem 29. Jänner öffnen sich wieder die Türen.